Am 22. und 23. November fand der Endkampf im Deutschen Mannschaftswettbewerb der Jugend (DMSJ) statt. Die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer des Schwimmklub Sparta Konstanz traten in mehreren Altersklassen an und absolvierten jeweils fünf 4×100-Meter-Staffeln in den Disziplinen Schmetterling, Rücken, Brust, Freistil und Lagen. Der Wettkampf gilt als wichtiger Teamwettbewerb, bei dem die geschwommenen Staffelzeiten zu einer Endzeit aufsummiert werden, welche schließlich über die Gesamtplatzierung entscheidet.
In der Jugend D (Jg. 2014/2015) belegte die weibliche Mannschaft mit Arika Stockburger, Yoko Demel, Finja Kretschmer, Helena Bistricky und Nina Buben insgesamt Rang fünf. Das männliche Team mit Konstantin Hess, Lasse Vogel, Felix Klett und Alessio Löffler erreichte einen starken zweiten Platz und bestätigte damit seine gute Form aus der vorangegangenen Bezirksrunde. Besonders erfreulich waren hier der erste Platz in den Brust- und Lagenstaffeln sowie Rang drei in der Freistilstaffel.
Die weibliche Jugend C (Jg. 2012/2013) trat mit Aike Stockburger, Liva Urbanek, Nina Hoffmann, Amalia Simanowski, Milena Litschka und Lise Lotte Jedamski an und sicherte sich mit Platz drei eine Podestplatzierung in der Gesamtwertung. Auch innerhalb der Einzeldisziplinen zeigte die Mannschaft Konstanz und Stärke: Das Team belegte jeweils Rang drei in der Freistil-, Rücken-, Lagen- und Bruststaffel.
In der Jugend B (Jg. 2010/2011) starteten für Sparta die weibliche Staffel mit Merle Löwenstein, Lotta Oswald, Lara De Salles Leopold und Jana Michel sowie die männliche Mannschaft mit Jakob Buis, Arthur Simanowski, Liam Greis und Jonas Rapp. Beide Teams belegten im Endergebnis den fünften Rang. Die weibliche Jugend-B-Staffel konnte sich zudem über einen dritten Platz in der Bruststrecke freuen.
Bei Staffelwettbewerben zählt nur die Zeit des Startschwimmers als offizielle Einzelzeit. Dabei konnten mehrere Spartaner neue persönliche Bestmarken erzielen. Auch die übrigen in den Staffeln geschwommenen Zeiten fielen durchweg solide aus und lagen überwiegend im Bereich der bisherigen Bestleistungen.
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