Zum zweiten Auswärtsspiel der Saison mussten die Wasserballer von Sparta Konstanz im Stadtbad Dornbirn antreten. Von Beginn an entwickelte sich ein intensives Spiel, in dem keine der beiden Mannschaften sich entscheidend absetzen konnte. So war der knappe Halbzeitstand von 9:8 für die Spartaner nur folgerichtig. Das dritte Viertel stand dann aber ganz im Zeichen des Konstanzer Torjägers Nandor Tary. Fünf seiner insgesamt neun Tore erzielte er in diesem Spielabschnitt. Bei nur einem Gegentor und zwei weiteren Toren seiner Mitspieler gingen die Gäste mit einem beruhigendem 16:9 in das letzte Viertel. Der Konstanzer Trainer konnte nun allen Spielern Einsatzzeiten geben und nach ausgeglichenem Spiel stand mit dem Endergebnis von 20:14 der sechste Sieg im sechsten Spiel fest.
Für Sparta Konstanz waren im Wasser (in Klammern erzielte Tore):
Immanuel Knaus (TW), Martin Hinterberger (TW), Janos Halapi (4), Sascha Trage, Matthias Maier, Patrick Hrubesch, Nandor Tary (9), Jeffrey Lim, Timo Tzschetzsch, Robin Reichenbacher (1), Christoph Höfel (3), Tibor Simon (3), Michael Kramer
Im vierten Heimspiel der Saison war der WBA Tristar der Gegner für die Wasserballer von Sparta Konstanz. Im ersten Viertel gaben die Gastgeber den Gästen nur wenige Gelegenheiten zum Torerfolg zu kommen und lagen nach 8 Minuten mit 7:1 in Front. Durch viele Auswechselungen geriet der Spielfluss der Konstanzer zu Beginn des zweiten Spielabschnitts etwas ins Stocken und sie mussten 4 Tore in Folge hinnehmen. Bis zur Halbzeit gelangen ihnen dann noch 2 Tore, so dass es mit 9:5 in die zweite Spielhälfte ging. Die Spartaner hatten ihre Gegenspieler nun besser unter Kontrolle und konnten die letzten beiden Viertel jeweils mit 4:2 gewinnen, so dass der Sieg mit 17:9 dann doch recht deutlich ausfiel. Mit 10:0 Punkten liegen die Konstanzer nun auf dem ersten Platz der 1. Liga Ost.
Für Sparta Konstanz waren im Wasser (in Klammern erzielte Tore):
Immanuel Knaus (TW), Matthias Kick, Jeffrey Lim, Matthias Maier (1), René Bär (3), Nandor Tary (7), Felix Vitt, Onno van der Groen, Robin Reichenbacher (1), Christoph Höfel (4), Tibor Simon (1), Reinhold Seifer, Sascha Trage
Zum ersten Auswärtsspiel der Saison mussten die Wasserballer von Sparta Konstanz in der Traglufthalle in Schaffhausen antreten. Gegen den erfahrenen Gegner taten sich die Gäste zunächst recht schwer. Durch Ungenauigkeiten bei den Pässen ermöglichten sie dem Gegner immer wieder Ballgewinne, die dann zu Toren führten. So war der Spielstand von 5:3 für Schaffhausen zur Halbzeit keine Überraschung. Im dritten Viertel wurde das Spiel der Spartaner dann deutlich besser. Die Verteidigung stand sicherer und im Angriff gelangen innerhalb von 2 Minuten 4 Tore, so dass die Gäste mit einer 7:5 Führung in den letzten Spielabschnitt gingen. Zwar konnten die Schaffhauser gleich nach Wiederanpfiff auf 7:6 verkürzen, aber mit 3 Toren in Folge zogen die Spartaner wieder davon. Eine Minute vor Ende des Spiels ließen sie dann noch ein Tor zum Endstand von 10:7 zu und führen jetzt die Tabelle mit 8:0 Punkten an.
Für Sparta Konstanz waren im Wasser (in Klammern erzielte Tore):
Immanuel Knaus (TW), Janos Halapi, Matthias Maier, René Bär (2), Nandor Tary (5), Felix Vitt (1), Reinhold Seifer, Robin Reichenbacher (1), Christoph Höfel (1), Tibor Simon, Sascha Trage
Im dritten Heimspiel der Saison war der WSC Dietikon der Gegner für die Wasserballer von Sparta Konstanz. Aufbauend auf eine starke Defensive konnten immer wieder Konterangriffe durch die Gastgeber gestartet werden, die mit Torerfolgen abgeschlossen wurden. Durch zwei etwas glückliche Tore im ersten Spielviertel konnten die Gäste das Zwischenergebnis mit 6:2 noch einigermaßen erträglich gestalten. In den weiteren Spielabschnitten bauten die Spartaner ihren Vorsprung kontinuierlich aus, wobei viel gewechselt werden konnte und alle Spieler zum Einsatz kamen. Auch die Tore verteilten sich auf viele Schützen und so gab es am Ende mit dem hochverdienten 25:4 den dritten Sieg im dritten Spiel in der Liga.
Für Sparta Konstanz waren im Wasser (in Klammern erzielte Tore):
Immanuel Knaus (TW), Janos Halapi (4), Timo Tzschetzsch (1), Matthias Maier (1), René Bär (1), Nandor Tary (6), Felix Vitt (4), Onno van der Groen, Robin Reichenbacher (4), Christoph Höfel (2), Tibor Simon, Michael Kramer (2), Sascha Trage
Nur einen Tag nach dem Ligaspiel gegen Dornbirn fand für die Wasserballer von Sparta Konstanz das Pokalspiel gegen den SC Frauenfeld statt. Zwar konnte die 1:0 Führung der Gäste noch ausgeglichen werden, dann aber zogen die Frauenfelder auf 4:1 davon. In den beiden nächsten Vierteln bissen sich die Gäste die Zähne an der Verteidigung und dem starken Torwart Martin Hinterberger aus, der nach langer Verletzungspause zwischen den Pfosten stand. Jeweils 1:0 konnten die Spartaner die beiden Viertel gewinnen, so dass es mit dem knappen 3:4 in den letzten Spielabschnitt ging. Hier machte sich jetzt die Erfahrung der ehemaligen Liga A – und Schweizer Nationalspieler bezahlt und mit zwei weiteren Toren erzielte Ueli Wehrli den 3:6 Endstand.
Für Sparta Konstanz waren im Wasser (in Klammern erzielte Tore):
Martin Hinterberger (TW), Michael Kramer, Jeffrey Lim, Matthias Maier, René Bär, Nandor Tary (1), Felix Vitt, Onno van der Groen, Robin Reichenbacher (1), Christoph Höfel (1), Tibor Simon, Patrick Hrubesch, Sascha Trage.
Im zweiten Heimspiel der Saison traten die Wasserballer von Sparta Konstanz gegen TS Dornbirn an. In der ersten Spielhälfte entwickelte sich ein enges Spiel, in dem die Gastgeber bis auf das 1:1 zu Beginn immer mit einem oder zwei Toren vorne lagen. Die Vorentscheidung fiel dann im 3. Spielviertel, in dem die Konstanzer 4 Tore erzielten und damit den Spielstand auf 11:5 erhöhen konnten. Der letzte Spielabschnitt verlief dann wieder ausgeglichen, wobei der Vorsprung nie unter 5 Tore fiel. So stand dann nach dem Schlusspfiff ein verdientes 15:9 Endergebnis auf der Anzeigetafel.
Für Sparta Konstanz waren im Wasser (in Klammern erzielte Tore):
Immanuel Knaus (TW), Jeffrey Lim, Matthias Maier, Timo Tzschetzsch, Nandor Tary (6), Felix Vitt (1), Onno van der Groen, Robin Reichenbacher (1), Christoph Höfel (5), Tibor Simon (1), Matthias Kick (1), Sascha Trage.
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