aktuelle Rekorde Schwimmen
  Alexandra Grosman 10km Freistil 02:20:49,01 Vereinsrekord (Freiwasser) Neutraubling 26.06.2026
  1. Mannschaft mixed 4x100m  Freistil 03:57,92 Vereinsrekord (50m) Stuttgart 23.05.2026
  Jana Clasen 50m  Schm. 00:30,26 Vereinsrekord (50m) Heidenheim 22.03.2026
  1. Mannschaft mixed 4x50m  Freistil 01:45,41 Vereinsrekord (25m) Singen 01.02.2026
  Nick Löwenstein 50m  Schm. 00:26,24 Vereinsrekord (25m) Karlsruhe 14.12.2025
  1. Mannschaft Damen 4x100m  Freistil 04:06,23 Vereinsrekord (25m) Singen 29.11.2025
  Alexandra Grosman 10km  Freistil 02:22:49,01 Vereinsrekord (Freiwasser) Heddesheim 06.07.2025
  Merle Löwenstein 50m  Brust 00:34,32 Vereinsrekord (25m) Villingen 29.06.2025
  1. Mannschaft mixed 8x50m  Lagen 04:04,17 Vereinsrekord (25m) Villingen 29.06.2025
  Merle Löwenstein 50m  Brust 00:35,06 Vereinsrekord (50m) Stuttgart 24.05.2025
               
  aktuelle Platzierungen Schwimmen
  1. Damen-Mannschaft 4. Platz   Deutsche Mannschaftswettbewerbe im Schwimmen (DMS) Oberliga 2025
  2. Damen-Mannschaft 1. Platz   Deutsche Mannschaftswettbewerbe im Schwimmen (DMS) Bezirksliga 2025 (Aufstieg)
  1. Herren-Mannschaft 8. Platz   Deutsche Mannschaftswettbewerbe im Schwimmen (DMS) Oberliga 2025
  2. Herren-Mannschaft 9. Platz   Deutsche Mannschaftswettbewerbe im Schwimmen (DMS) Badenliga 2025 (Abstieg)
             
  aktuelle Platzierung Wasserball
  1. Herren-Mannschaft 1. Platz   Tabelle: Schweizer Wasserballverband Regionalliga Gruppe 5 Saison 2025/2026
             

06.06.2011 Konstanzer versenken Zürich Kloten mit 42:9

WasserballMit 33 Toren Vorsprung sicherten sich die Konstanzer Wasserballer am Montag den Sieg gegen Zürich Kloten und rangieren nun weiterhin knapp hinter dem SC Schaffhausen auf Platz 2 in der aktuellen Tabelle. Zu keinem Zeitpunkt des Spiels ließen sich die Konstanzer die Chance nehmen, ihre Tordifferenz gewaltig aufzubessern. Die durchweg schwach aufspielendes Klotener Sportfreunde resignierten schnell, nachdem es nach dem ersten Viertel schon 10:1 für Konstanz stand. Auch im weiteren Verlauf konnte Konstanz mit mindestens 10 Toren pro Viertel den Gegner haushoch dominieren, die am Ende mit 9 Toren geschlagen aus dem Becken steigen mussten.

28.05.2011 Bittere Niederlage in heimischen Gewässern

WasserballNach nur acht Tagen an der Tabellenspitze mussten die Konstanzer Wasserballer die Führung an den direkten Spielgegner SC Schaffhausen abgeben. Nachdem das Spiel kurzeitig in die Bodenseetherme verlegt wurde und sich alle Spieler pünktlich zum Spielbeginn eingefunden haben, ging es in einem munteren und spielerisch hochkarätigen Schlagabtausch in die ersten beiden Viertel. Die mit einem 7:6 für Schaffhausen endeten. Mit Beginn des dritten Viertels konnten die Konstanzer den erhofften Ausgleich zum 7:7 erzielen, der damit aber auch schon das letzte Tor der Konstanzer Sportfreunde besiegelte. Im weiteren Spielverlauf mussten sich Konstanzer Wasserballer zum einen spielerisch, zum anderen aber konditionell den stark aufspielenden Gegner fast wehrlos geschlagen geben. Die Schaffhausener konnten im weiteren Verlauf des Spiels insgesamt 11 Tore erzielen und am Ende mit einem 7:18 Endstand das Becken verlassen.

Nicht nur der bittere Verlust von 2 Punkten in der aktuellen Saison, auch die unmittelbare Tordifferent (-17) zum nun erstplatzierten Schaffhausen wird den Konstanzer zu "schaffen" machen, da beide Spiele jeweils direkt gegeneinander verloren wurden. Dennoch ist in dieser Saison noch nichts verloren - also Spannung pur!

28.05.2011 Deutsche in Berlin - 5 Konstanzer dabei

Fünf Schwimmer des SK Sparta Konstanz sind ab heute bei der Deutschen Schwimmwoche in der Berliner Europaschwimmhalle am Start. Benjamin Singer (Jahrgang 1993), Eduard Vilgauk (Jg.1996), Felix Vitt (Jg. 1992), Ellen Fassl (Jg. 1998) und Selina Leiz (Jg. 1994) zeigen gemeinsam mit den Größen des deutschen Schwimmsports ihr Können. „Die Teilnahme von fünf Schwimmern bei Deutschen Meisterschaften ist sensationell", freut sich Trainerin Arlette Alexander, vor allem auch, weil das Reglement der Qualifikation nervenaufreibend war.

 

25.05.2011 Schweiz – Russland am 18. Juni in Kreuzlingen!

Wasserball EM 2012EM Qualifikationsspiel im Schwimmbad Hörnli: Kreuzlingen und Lugano heissen die Austragungsorte für die bevorstehenden Qualifikationsspiele der Schweizer Nationalmannschaft zur Wasserball EM 2012 (16.-29. Januar in Eindhoven NED). Am Samstag 18. Juni treffen die Eidgenossen in der Thurgauer Wasserball-Metropole auf Russland und am 2. Juli im Tessin auf Frankreich. Zum ersten Mal findet somit im kürzlich sanierten und erweiterten Schwimmbad Hörnli ein offizielles Länderspiel statt. Für den organisierenden SC Kreuzlingen, die Stadt Kreuzlingen und den Kanton Thurgau bedeutet das eine grosse Ehre. Weitere Informationen gibt es auf der Vereinsseite des SC Kreuzlingen.

 

20.05.2011 Erfolg gegen Frauenfeld

WasserballDie Konstanzer Wasserballer konnten sich durch einen Sieg auswärts gegen Frauenfeld mit 8:13 auf die Tabellenspitze der 2. Liga Ost (Schweiz) vorschieben und rangieren nun Punktgleich mit Schaffhausen. Nachdem auch Petrus seinen Segen gegeben hat, konnte das Spiel beinahe pünktlich im Freibecken beginnen. In den ersten beiden Vierteln (0:2 und 2:4) konnten sich die Konstanzer Wasserballer einen akzeptablen Vorsprung von 4 Toren erarbeiten, ließen aber im dritten Viertel (4:4) durch kleinere Konzentrationsschwächen an Fahrt nach; damit war ihnen der Sieg nach dem vierten Viertel (2:3) nicht mehr zu nehmen. Im Spitzenspiel am Samstag 28. Mai um 20 Uhr im Schwaketenbad geht es nun ins Rückspiel gegen den Zweitplazierten Schaffhausen vor eigenem Publikum.

16.05.2011 Sieg beim Rückspiel gegen Dietikon

WasserballIm direkten Rückspiel gegen Dietikon nach fast vier Wochen Pause haben es sich die Konstanzer Wasserballer nicht nehmen lassen und konnten die zwei Auswärtspunkte erfolgreiche nach Hause fahren. In einem relativ unspektakulären Spiel erarbeiteten die Konstanzer Gäste nach der Hälfte der Spielzeit einen 4:10 Vorsprung, den sie im dritten (4:5) und vierten Viertel (4:5) auf 12:20 ausbauen konnten. Kapitän Christoph Höfel war trotz der schwächeren zweiten Hälfte mit dem Spielverlauf zufrieden, da gerade auch Nicht-Stammspieler die Möglichkeit hatten, intensiv Spielerfahrungen zu sammeln.

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