Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften der Masters in Villingen haben die fünf Starter des SK Sparta Konstanz neun Meistertitel geholt. Herausragendes gelang dabei Dieter Höfel (Altersklasse 70), der nur über die 100m Brust an den Start ging. Er legte seine Paradestrecke in der Zeit von 1:22,45 min. zurück. Damit siegte Höfel souverän in seiner Altersklasse, schwamm neuen Europarekord und verfehlte den Weltrekord nur um eine knappe halbe Sekunde. Gut lief es auch bei Hanspeter Dufner, der in der Altersklasse 75 gleich drei Mal Baden-Württembergischer Meister wurde. Er siegte über 200m Freistil (3:09,14 min.), 50m Schmetterling (0:53,17 min.) und 100m Schmetterling (1:59,38 min.).
Beim Landesvielseitigkeitstest in Heidelberg waren folgende fünf Spartaner dabei Marlene Pietzko, Felix Schön, Timo Sorgius, David Bächle und Sven Schimmelpfennig alle fünf gehören damit zu den besten zehn ihres Altersklasse in ganz Baden. Die Resultate der Schwimmwettbewerbe findet ihr hier:
Sparta Konstanz stark bei badischen Titelkämpfen. 35 Medaillen in Karlsruhe. Mit 35 Medaillen (3 Gold-, 17 Silber- und 15 Bronzemedaillen) steigerten sich die Konstanzer Schwimmer in Karlsruhe deutlich zu den Ergebnissen im Vorjahr. Besonders erfolgreich war Alice Auciello, die bewies, dass sie zu den besten Schmetterlingsschwimmerinnen im Land gehört. Sie siegte im Jahrgang 1999 sowohl über 100m (1:08,10 min.) als auch über 200m Schmetterling (2:30,64 min.) und wurde somit zwei Mal Badische Jahrgangsmeisterin. In der offenen Wertung bedeuteten diese Leistungen Platz zwei (200m Schmetterling) und Platz drei (100m Schmetterling). Jana Clasen wurde Badische Jahrgangsmeisterin über 200m Freistil (2:19,83 min.) und holte über 50m und 100m Rücken jeweils Silber.
(Quelle Südkurier) SK Sparta Konstanz in Nöten nach Schwaketenbad-Verlust. BSV-Vizepräsident Norbert Mayer aus Singen appelliert an die Entscheidungsträger. Nachdem das Schwaketenbad in Konstanz am Samstag komplett abbrannte, gab es eine enorme Betroffenheit unter den befreundeten Vereinen im Badischen Schwimm-Verband, im BSV-Bezirk Schwarzwald-Bodensee und in der „Internationalen Arbeitsgemeinschaft der Bodensee-Schwimmvereine". Mit dem Wegfall dieser für den SK Sparta Konstanz zentralen Trainingsstätte verliert der beliebte Traditionsverein für viele seiner jugendlichen Mitglieder die Basis für eine weiterhin erfolgreiche Trainingsarbeit. „Diese muss aber gerade in einer so umfangsintensiven Sportart wie dem Schwimmsport mittel- und langfristig erfolgen und gesichert sein, ansonsten kommt es zu einem massiven Einbruch, von dem sich Sparta Konstanz dann lange nicht erholen wird", sagt der BSV-Vizepräsident Norbert Mayer aus Singen.
(Quelle Bild und Bericht Südkurier) Der 2. Vorsitzende Johannes Briechle spricht im SÜDKURIER über die Zukunft des SK Sparta Konstanz, nachdem die Hauptsportstätte des Vereins, das Schwaketenbad, von einem Feuer komplett zerstört wurde. Sie kennen das Schwaketenbad seit der Eröffnungsfeier und waren all die Jahre regelmäßig dort.
Wo haben Sie von dem verheerenden Brand erfahren? Meine Frau hat am Samstag zufällig auf Facebook Bilder entdeckt, auf denen erste Flammen zu sehen waren. Der Schock war groß, zumal unsere Mannschaft an dem Tag von 8 Uhr bis 10 Uhr dort Training hatte und manchmal länger im Bad bleibt. Ich habe mich gleich mit Trainer Lars Winterkamp in Verbindung gesetzt und erfahren, dass das Feuer nachher ausgebrochen sein muss. Zum Glück war schnell klar, dass es keine Verletzten gegeben hat. Die Ungewissheit hatte uns am Samstag trotzdem im Griff.
Nach den ganzen traurigen Nachrichten vom Schwaketenbad, gab es am Wochenende zum Glück auch noch fröhliche Momente. Sechzehn Sparta-Schwimmer/innen nahmen am vergangenen Sonntag am Seeschwimmen in Radolfzell teil. Und dies bei traumhaften Bedingungen – nur Sonne und Wassertemperaturen weit über 20 Grad.
Zuerst ging es mit dem Floss, auf welchem eine fünfköpfige Blaskapelle für die richtige Untermalung der schönen Kulisse sorgte, quer über den See nach Iznang. Bereits hier dufte jeder leiden, der sich fälschlicherweise trotz der hohen Temperaturen für den Neoprenanzug entschieden hatte. Der Start erfolgte in Ufernähe direkt vom Floss, natürlich mit Blasmusik.
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