Mit einen 29:13 konnten die Konstanzer Wasserball auch das 2. Heimspiel dieser Saison für sich entscheiden und liegen nun mit 10:0 Punkten weiterhin auf Rang 2 der Tabelle. Mit einigen Startschwierigkeiten ging es für die Spartaner Wasserballer in das Spiel gegen Dietikon am Montagabend im Schwaketenbad, wo es nach dem 1. Viertel 6:4 für Konstanz stand. Dieser Vorsprung konnte durch eine energisch aufspielende Konstanzer Mannschaft im 2. Viertel auf 13:5 ausgebaut werden. Allen voran Christoph Höfel, der in diesem Spiel allein mit 10 Toren glänzen konnte. Die Mannschaft spielt zwar zunehmend besser, hatte aber einige Konzentrationsprobleme beim Abschluss, so dass einige 100%ige Torchancen unnötig vergeben wurden. Auch im 3. (5:3) und 4. Viertel (11:5) konnte der Spielgewinn den Konstanzern nicht mehr genommen wurden, die am Ende mit 29:13 verdient siegten. Das direkte Rückspiel und damit das nächste Spiel der Saison findet am 16. Mai in Dietikon statt.
Kleine Schwimmer ganz groß 24 der jüngsten Schwimmer des SK Sparta Konstanz starteten beim Minara-Cup in Bad Dürrheim und holten über 50 Medaillen Viel Spaß und großen Erfolg hatten die jüngsten Schwimmer des SK Sparta Konstanz beim 7. Minara-Cup in Bad Dürrheim.
Dass die Jungs und Mädels fleißig trainiert hatten, bewiesen die Staffelwettbewerbe, die beide von den Spartanern gewonnen wurden. Gold ging hier sowohl über 4x50m Freistil als auch über 4x50m Lagen an Konstanz, doch das Spartateam konnte noch eines draufsetzen, denn ebenfalls in beiden Wettbewerben gewann die zweite Mannschaft noch Bronze. So zählten Annika Simoneit, Denis Vilgauk, Jana Clasen, Niko Schlothauer, Luca Stenger, Paul Hennige, Tom Rotmann und Madeleine Nussbaumer zu den glücklichen vom Rest der Mannschaft lautstark angefeuerten Medaillengewinnern.
Auch im dritten Spiel der Saison sind die Konstanzer Wasserballer nicht zu stoppen und können den 3. Sieg in Folge gegen Aquastar Küsnacht mit 11:10 erringen. Nach einem munteren Schlagabtausch in den ersten beiden Vierteln (1:2 und 2:1) ließ die Konzentration und Defensivstärke der Konstanzer nach. Diese Schwäche nutzten die erfahrenen und schwimmstarken Küsnachter sofort aus, um im dritten Viertel mit 9:5 davonzuziehen. Hiervon aber ließen sich die Konstanzer nicht beeindrucken und haben im letzten Viertel konsequent eng gedeckt, schneller gespielt und auf Würfe aus der zweiten Reihe gesetzt. Der Einsatz hat sich gelohnt und wurde mit einem knappen aber verdienten Sieg belohnt. Damit haben sich die Spartaner weiter in der Tabelle nach oben gearbeitet und rangieren nun auf Platz 3 nach Schaffhausen und Küsnacht.
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