Nachdem in den letzten beiden Jahren die Spiele gegen Frauenfeld immer mit einer Niederlage endeten, hatten sich die Wasserballer von Sparta Konstanz diesmal vorgenommen siegreich zu bleiben. Die Gäste waren aber zunächst erfolgreicher und führten Mitte des zweiten Viertels mit 4:1. Noch vor der Halbzeit konnten die Spartaner dann auf 2:4 verkürzen. Im dritten Spielabschnitt gelang es den Gastgebern dann heranzukommen und diesen Abschnitt mit 5:3 zu gewinnen, so dass es vor dem letzten Viertel 7:7 stand.
Nach zwei Niederlagen wollten die Wasserballer von Sparta Konstanz zu Hause gegen die Mannschaft des SC Zug endlich wieder siegen. Gegen den neu in der Liga spielenden Gegner startete das Spiel verhalten und die Gastgeber mussten zunächst zweimal eine Führung der Gäste ausgleichen, ehe sie kurz vor Ende des ersten Viertels das 3:2 erzielen konnten.
Zum Auswärtsspiel in Schaffhausen mussten die Wasserballer von Sparta Konstanz aus Krankheits- und beruflichen Gründen auf eine Reihe von Leistungsträgern verzichten. Trotzdem begann das Spiel für die Gäste vielversprechend. Nach knapp 4 Minuten stand es 5:1 für die Konstanzer. Dann aber waren die Gastgeber aufgewacht und erzielten Tor um Tor bis zum Zwischenstand von 12:5 in der Mitte des dritten Viertels.
Im fünften Spiel der Saison war die Mannschaft vom SC Kreuzlingen III Gast in der Bodenseetherme. Die mit einigen Spielern der ersten Mannschaft angetretenen Thurgauer waren von Beginn an überlegen und schwammen im ersten Viertel Konter um Konter. So war es keine Überraschung, dass es nach 8 Minuten bereits 6:0 für die Gäste stand, da auch die Schüsse der Spartaner an Pfosten und Latte oder in den Händen des Torwarts landeten. Das zweite Viertel konnten die Gastgeber ausgeglichener gestalten und zumindest ihr erstes Tor zum Halbzeitstand von 1:8 erzielen.
Im vierten Spiel der Saison war die Mannschaft von Aquastar aus Zollikon am Zürichsee Gast in der Bodenseetherme. Die ersten Spielminuten waren bei beiden Mannschaften nicht sehr erfolgreich. Immer wieder konnten die Angriffe nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Erst in der sechsten Spielminute wurde der Bann durch die Spartaner gebrochen und Tibor Simon erzielte das 1:0, dem dann kurz vor Ende des ersten Viertels der 2:0 Zwischenstand folgte. Im weiteren Spielverlauf konnten sich die Konstanzer dann bis zum 7:1 im dritten Spielabschnitt absetzen. Da wegen Urlaub und Krankheit mehrere Spieler fehlten und nur zwei Feldspieler zum Auswechseln zur Verfügung standen, kamen die Gäste besser ins Spiel und konnten 2 Minuten vor Spielende auf 8:6 verkürzen. Kurz vor Schluss gelang dann aber Marco Piscopiello mit einem Weitschuss das 9:6 und somit der vierte Sieg im vierten Spiel für die Spartaner.
Zum Heimspiel der Wasserballer von Sparta Konstanz gegen den SC Zug stand fast wieder der komplette Kader zur Verfügung. Trotzdem liessen sich die Gastgeber von der agressiven Pressdeckung und den überfallartigen Angriffen überraschen. So musste man den Gegner nach dem Führungstor der Gäste trotz des schnellen Ausgleichs zum 1:1 bis auf 1:5 davonziehen lassen. Dann erst hatten die Spartaner sich auf das Spiel besser eingestellt und konnten bis zur Halbzeit auf 4:5 verkürzen. Leider gab es dann in der ersten Hälfte des dritten Spielabschnitts wieder eine Schwächephase, die die Zuger nutzten um auf 5:9 zu erhöhen. Aber bis zur letzten Pause kämpften sich die Gastgeber wieder auf 9:10 heran. Das letzte Viertel stand dann ganz im Zeichen der Konstanzer. Zwar konnten die Gäste nach dem 10:10 Ausgleich noch mal mit einem Tor in Führung gehen, aber erzielten die Spartaner 5 Tore in Folge zum 15:11. In den letzten 3 Minuten fieln dann noch 3 Tore zum Endstand von 16:13 für die Gastgeber vom Bodensee.
Für Sparta Konstanz waren im Wasser (in Klammern erzielte Tore):
Mauro Calcagno (TW), Marco Piscopiello (2), Sascha Trage, Matthias Maier (1),
This Oderbolz, Nandoe Tary (7), Felix Vitt (1),Roland Keller, Janos Halapi (2),
Michael Kramer,Tibor Simon (2), Jens Grewe (1)
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