Im ersten Spiel nach der Osterpause mussten die Wasserballer von Sparta Konstanz beim WSC Kloten antreten. Da der etatmäßige Torhüter Martin Hinterberger für den Rest der Saison ausfällt, wurde auf dieser Position mit Michael Kramer. Sascha Trage und Felix Vitt in diesem Spiel stark rotiert. Zu Beginn wurde Thomas Höfel in seinem vorletzten Spiel vor seiner Auswanderung nach Australien verstärkt mit Vorlagen gesucht und er konnte sie mit 4 Toren in den ersten Minuten gut nutzen. Bei ständiger Führung der Spartaner verliefen die beiden mittleren Viertel mit den Ergebnissen von 3:5 und 5:6 recht ausgeglichen. Im letzten Spielabschnitt gelangen den Gästen dann bei nachlassenden Kräften der Klotener immer mehr Konter, so dass das Ergebnis von 9:15 auf den Endstand von 11:22 ausgebaut werden konnte.
Für Sparta Konstanz waren im Wasser (in Klammern erzielte Tore):
Michael Kramer (1), Sascha Trage (1), Bernhard Büter (3), Thomas Höfel (4), Felix Vitt (2), Timo Tzschetzsch, George Matthews (1), Christoph Höfel (7), Tibor Simon (2), Patrick Hrubesch (1).

Im siebten Saisonspiel fielen bei den Wasserballern von Sparta Konstanz einige Spieler verletzungsbedingt aus. Insbesondere musste der einzige etatmäßige Torhüter Martin Hinterberger ersetzt werden. Dies wurde durch Michael Kramer und Sascha Trage, die sich die Aufgabe teilten, recht erfolgreich gelöst. Die junge 2. Mannschaft des Nationalliga A Ligisten SC Schaffhausen wurde von Anfang an eng gedeckt und kam somit im ersten Viertel schwer in den Angriff. Die schnellen Konter des achtfachen Torschützen Felix Vitt hatten maßgeblichen Anteil an der 8:2 Führung nach dem ersten Spielabschnitt. Die nächsten beiden Viertel gestalteten sich mit 3:3 und 3:2 und dem beruhigenden Vorsprung im Rücken ausgeglichen. In den letzten 8 Minuten gelangen den Gastgebern dann wieder mehr erfolgreiche Angriffe und das Ergebnis konnte von 14:7 auf den Endstand von 21:10 ausgebaut werden. Somit führt Sparta die Tabelle weiterhin unangefochten an.
Auch im sechsten Spiel der Saison waren die Wasserballer von Sparta Konstanz erfolgreich. Sie empfingen im heimischen Schwaketenbad die Mannschaft von SC Frauenfeld II und taten sich in den ersten beiden Vierteln sehr schwer die sich ergebenden Chancen zu Toren zu nutzen. Entweder scheiterten sie am guten Torhüter der Gäste oder der letzte Pass zum freien Mitspieler kam zu ungenau oder zu spät. So war ein mageres 3:0 der Halbzeitstand. In der zweiten Spielhälfte wurden die Angriffsbemühungen etwas konsequenter abgeschlossen, so dass die Führung kontinuierlich ausgebaut wurde. Großen Anteil daran hatte auch Sparta-Torwart Martin Hinterberger, der mit vielen guten Paraden etliche Torchancen der Gäste zunichte machte. Somit konnte dann mit 10:3 der sechste Sieg im sechsten Spiel erreicht werden.
Im zweiten Auswärtsspiel hatte es die Wasserballmannschaft von Sparta Konstanz mit der zweiten Mannschaft des Nationalliga B Ligisten SC Winterthur zu tun. Da einige Spieler verhindert waren, standen Trainer Jürgen Braas nur 10 Spieler zur Verfügung. Gegen die Gastgeber taten sich die Spartaner in der ersten Spielhälfte recht schwer, insbesondere die Sicherheit im Angriff ließ zu wünschen übrig, so dass viele Torgelegenheiten vergeben wurden. Trotzdem gelang es durch Tore der erfahrenen Neuzugänge Tibor Simon und René Bär bis zur Halbzeitpause mit 6:4 in Führung zu gehen. Im weiteren Spielverlauf konnte der Vorsprung teilweise bis auf 5 Tore ausgebaut werden und so konnten die Konstanzer am Ende mit 12:9 ihren zweiten Auswärtssieg erringen.
Zum ersten Auswärtsspiel mussten die Wasserballer von Sparta Konstanz bei der zweiten Mannschaft von Schaffhausen antreten. Gegen den jungen und schnellen Nachwuchs des letztjährigen Aufsteigers in die Nationalliga A begannen die Konstanzer auf dem ungewohnten großen Spielfeld in der Traglufthalle sehr konzentriert. Sie standen sicher in der Verteidigung und konnten ihrerseits durch Konter und lange Pässe von Abwehrchef Tibor Simon den Gegner häufig überraschen. Die 5:1 Führung nach dem ersten Viertel konnte kontinuierlich ausgebaut werden und so war am Ende mit 18:9 der erste Auswärtssieg der Saison sichergestellt.