Im sechsten Spiel im heimischen Schwaketenbad erwischte es die Wasserballmannschaft von Sparta Konstanz. Schon das erste Viertel zeigte, dass es an diesem Abend schwer werden würde, die makellose Heimbilanz gegen den WSC Dietikon fortzuführen. Durch einen Strafwurf und ein Kontertor konnten die Gäste ein 2:0 Zwischenergebnis erzielen. Zwar konnte der zweite Spielabschnitt mit 2:1 gewonnen werden, aber es gelang den Gastgebern auch im weiteren Verlauf des Spiels nie in Führung zu gehen, sondern nur dreimal einen Gleichstand herzustellen. Trotz der sehr guten Leistung des Konstanzer Torwartes Martin Hinterberger gelang Dietikon 45 Sekunden vor Spielende das entscheidende Tor. Eine letzte Chance zum Ausgleich wurde leider nicht genutzt und so unterlagen die Konstanzer in einem spannenden und engen Spiel knapp mit 6:7.
Für Sparta Konstanz waren im Wasser (in Klammern erzielte Tore):
Martin Hinterberger, Sascha Trage, Patrick Scheib, Matthias Maier, Thomas Gabriel, Thomas Höfel (3), Felix Vitt (1), George Matthews , Christoph Höfel (2), Michael Kramer.

Auch im fünften Spiel im heimischen Schwaketenbad verließ die Wasserballmannschaft von Sparta Konstanz das Wasser als Sieger. Gegen Schaffhausen II taten sich die Spieler des Gastgebers zunächst etwas schwer ins Spiel zu kommen. Nach dem 5:3 Zwischenstand nach dem ersten Viertel agierten die Spartaner auch in den nächsten beiden Vierteln nicht sehr souverän und erlaubten sich viele Abspielfehler und Ungenauigkeiten im Spielaufbau. Daher wurden diese beiden Spielabschnitte auch nur 3:1 bzw. 3:2 gewonnen. Im letzten Viertel ließ dann die Konzentration des Gegners stark nach. Daher ging dieser Abschnitt mit 8:2 an die Heimmannschaft, wobei Christoph Höfel in diesem Viertel allein 5 seiner insgesamt 9 Tore zum 19:8 Endstand erzielen konnte.
Auch gegen WBA Tristar III, die zweite Mannschaft des Zusammenschlusses der Vereine aus Romanshorn, Arbon und St. Gallen, die neben WBA Tristar II in unserer Liga spielt, konnte ein deutlicher Sieg erreicht werden. Schon im ersten Viertel wurde mit dem Zwischenstand zum 4:0 der Grundstein für den Erfolg gelegt. Die Lehren aus dem letzten Spiel – die Verhinderung gegnerischer Konter – wurden im Großen und Ganzen umgesetzt. So wurde der Vorsprung über die Zwischenstände 9:2, 12:4 zum Endstand von 18:7 ausgebaut.