Nicky Lange (AK35) wird vierfacher Deutscher Meister über 400m, 800m, 1500m Freistil sowie über 400m Lagen zusätzlich holt er die Bronze über 200m Rücken. Marc Peter Schambach (AK40) wird dritter über 200m Brust, Ergebnisse.
Im dritten Heimspiel empfingen die Wasserballer von Sparta Konstanz die zweite Mannschaft des WSC Dietikon. Gegen die körperlich robusten Gäste taten sich die Konstanzer im ersten Viertel zunächst schwer und gerieten mit 0:1 und 1:2 in Rückstand. Gegen Ende des ersten Spielabschnitts gelangen dann die schnellen Konterangriffe besser und man konnte mit einer 4:3 Führung in die erste Pause gehen. Im weiteren Spielverlauf bekamen die Gastgeber das Spiel besser in den Griff und bauten ihre Führung kontinuierlich aus.
Leichter als erwartet gestaltete sich das Heimspiel der Wasserballer von Sparta Konstanz gegen die zweite Mannschaft des SC Frauenfeld. Konzentriert und mit der vom Trainer vorgegebenen Taktik der Pressdeckung begannen die Gastgeber. Dadurch ergaben sich viele Ballgewinne, die mit erfolgreichen Konterangriffen abgeschlossen werden konnten. So führten die Konstanzer bereits nach dem ersten Viertel mit 11:1. Durch die klare Führung kamen alle, auch die jüngeren Spieler, zu Einsatzzeiten, konnten Spielpraxis sammeln und sich in die Torschützenliste eintragen. Die Tordifferenz wurde kontinuierlich ausgebaut und so stand am Ende des Spiels ein klarer 32:5 Heimsieg auf der Anzeigetafel.
Für Sparta Konstanz waren im Wasser (in Klammern erzielte Tore):
Sascha Trage (TW), Janos Halapi (6), Bernhard Büter, Matthias Maier (3), René Bär (6), Nandor Tary (6), Felix Vitt (3), Michael Kramer (1), Patrick Hrubesch (1), Christoph Höfel (3), Tibor Simon (1), Timo Tzschetzsch (1), Jeffrey Lim (1)
Im dritten Auswärtsspiel beim WSC Kloten tat sich die Wasserballmannschaft von Sparta Konstanz lange Zeit sehr schwer. Ohne selbst gefährlich vor dem Tor der Gastgeber zu sein, lagen die Spartaner nach 6 Minuten mit 0:4 hinten. Zwar konnten aus Konstanzer Sicht noch zwei Tore zum Zwischenstand von 2:4 nach dem ersten Viertel erzielt werden, aber das zweite Viertel konnten die Klotener wiederum mit 4:2 gewinnen. So gingen die Gäste mit einem 4:8 in die zweite Spielhälfte. Jetzt klappten die Angriffe der Konstanzer besser und sie holten Tor um Tor auf und konnten kurz vor Ende des dritten Spielabschnitts mit 10:9 in Führung gehen. Im letzten Viertel war es dann Janos Halapi der mit seinen 4 Toren in diesem Abschnitt die Spartaner endgültig auf die Siegerstraße führte. So stand dann am Ende ein hart erarbeiteter 16:11 Erfolg auf der Anzeigetafel.
Das zweite Auswärtsspiel bestritt die Wasserballmannschaft von Sparta Konstanz bei der zweiten Mannschaft des SC Winterthur. Bedingt durch einige Ausfälle (Krankheit, Beruf) konnten die Spartaner nicht in Bestbesetzung antreten, aber die Mannschaft zeigte von Beginn an, dass sie den erfolgreichen Saisonstart fortsetzen wollte. So konnten die Gastgeber zwar die 1:0 Führung der Konstanzer ausgleichen, aber nach dem Doppelschlag von Sascha Trage zum 3:1 für Sparta wurde die Führung stetig ausgebaut. Zur Halbzeit hieß es 9:5 für die Gäste. Der dritte Spielabschnitt wurde dann von Sparta mit 5:1 gewonnen, so dass man mit einem beruhigenden 14:6 in die letzten 8 Minuten ging. Hier verwalteten die Konstanzer ihren Vorsprung und hatten bei Spielende mit 18:10 ihren dritten Sieg im dritten Saisonspiel erreicht.
Im ersten Heimspiel traf die Wasserballmannschaft von Sparta Konstanz auf die zweite Mannschaft von Aquastar Küsnacht/Zollikon. Von Beginn an gingen die Gastgeber konzentriert an das Spiel und legten schon im ersten Viertel mit dem 8:2 Zwischenstand den Grundstein für den Erfolg. Durch die klare Führung kamen auch die jüngeren Spieler zu Einsatzzeiten und konnten Spielpraxis sammeln. Die Tordifferenz wurde dennoch kontinuierlich ausgebaut und so stand am Ende des Spiels ein klarer 23:7 Heimsieg auf der Anzeigetafel.
Für Sparta Konstanz waren im Wasser (in Klammern erzielte Tore):
Torben Böhme (TW), Janos Halapi (5), Bernhard Büter (1), Timo Tzschetzsch, Jeffrey Lim, Nandor Tary (5), Felix Vitt (1), George Matthews (1), Onno van der Groen, Christoph Höfel (4), Tibor Simon (6), Patrick Hrubesch, Sascha Trage
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